Nehls: Furin-Spaltstelle als typische Biowaffen-Signatur in SARS-CoV-2
Die in SARS-CoV-2 vorhandene Furin-Spaltstelle (PRRA-Insertion) ist nach Nehls bei nahen Coronavirus-Verwandten nicht vorhanden und entspreche einem Muster, das fuer biowaffenrelevante Viren typisch sei. Eine 2022 publizierte Beobachtung, dass 19 fuer die Spaltstelle codierende Nukleotide identisch in einer Moderna-Patentsequenz auftauchen, sei statistisch praktisch ausgeschlossen (Naehrungsweise 1:300 Mrd.) als zufaelliges Ereignis. In der akademischen Mehrheitsmeinung wird die Furin-Spaltstelle dagegen als zwar ungewoehnlich, aber prinzipiell natuerlich erklaerbar eingestuft; Nehls' Schlussfolgerung Biowaffe ist eine Minderheitenposition.
19 Nukleotide identisch in SARSV 2. Die Wahrscheinlichkeit, dass sowas in der Natur entsteht, ist 1 zu ungefaehr 300 Milliarden.
| Modell-Kontext | Schulmedizin / akademische Virologie |
| Logik | log-mittel |
| Akzeptanz | akz-abgelehnt |
| Fundstelle | ca. Min 6-9 |
| Sichtebene | Schulmedizin kontrovers |
| Confidence | Hypothese / Spekulation |
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