Nehls: mRNA-Impfstoffe codieren das nicht-mutierte, toxischere Original-Spike
Nehls argumentiert, das Virus selbst habe seine pathogensten Sequenzen (u. a. HIV-aehnliche Inserts, Furin-Spaltstelle) in der natuerlichen Evolution Richtung Omikron schnell verloren, waehrend die mRNA-Impfstoffe weiterhin die nicht-mutierbare Originalsequenz codieren und damit eine identische pathologische Kaskade wie das Original-Spike-Protein auslosen koennten (T-Zell-Apoptose, suboptimale Antigenwirkung, Krebs- und Infektionsrisiko). Eine 2025 zitierte Arbeit beschreibe diese Ueberlappung von virusbedingter und impfstoffbedingter Schadenslogik. Im schulmedizinischen Konsens werden diese kausalen Zuschreibungen weiterhin als nicht ausreichend belegt eingestuft, in heterodoxen Sichtweisen jedoch zunehmend diskutiert.
Impfstoffantigen Spike loest dieselbe pathologische Kaskade aus ... die Apoptose, also den Selbstsuizid von T-Lymphozyten. Dies fuehrt zu erhoehtem Infektions- und Krebsrisiko.
| Modell-Kontext | Schulmedizin / Pharmakovigilanz |
| Logik | log-mittel |
| Akzeptanz | akz-abgelehnt |
| Fundstelle | ca. Min 18-22 |
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Endogene Spike-Dauerproduktion (Terroristenzellen)Spike-Protein-BelastungmRNA-Injektion (Covid-Impfstoffe)
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