Nehls: HIV-ähnliche Inserts im Spike-Protein weisen auf Laborursprung hin
Nehls verweist auf eine indische Arbeit vom 31. Januar 2020 (Pradhan et al.), die im Spike-Protein von SARS-CoV-2 vier Insertionen identifizierte, die in der S1-Untereinheit Sequenz-Aehnlichkeiten zu HIV-1 gp120 aufweisen und im 3D-Modell alle an der Spitze des Spike-Trimers konvergieren. Aus seiner Sicht ist eine natuerliche Entstehung dieser Insertionen extrem unwahrscheinlich und spricht fuer eine gezielte Manipulation im Labor. Die Originalpublikation wurde nach wenigen Tagen zurueckgezogen. Es handelt sich um eine in der etablierten Virologie umstrittene Interpretation, deren Belastbarkeit unter Fachwissenschaftlern stark bestritten wird.
Der erste Teil, die ersten drei Inserationen stammen alle vom HIV Virus ab. Das war sofort erkenntlich.
| Modell-Kontext | Schulmedizin / akademische Virologie |
| Logik | log-mittel |
| Akzeptanz | akz-abgelehnt |
| Fundstelle | ca. Min 3-6 |
| Sichtebene | Schulmedizin kontrovers |
| Confidence | Hypothese / Spekulation |
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