Seitz: Photobiomodulation folgt der Arndt-Schulz-Regel mit optimalem Dosisfenster 2-10 J/cm²

Photobiomodulation mit Rotlicht zeigt nach Seitz ein biphasisches Dosis-Wirkungs-Verhalten gemäß der Arndt-Schulz-Regel: höhere Dosierungen erzielen nicht automatisch stärkere Effekte. Das wahrscheinlich sinnvolle Dosisfenster liegt zwischen 2 und 10 Joule pro Quadratzentimeter. Die individuelle Bestrahlungszeit lässt sich aus Joule/cm², Leistungsdichte (mW/cm²) des Geräts und Zeit in Sekunden berechnen.

Dafür muss man verstehen, dass Fotobiomodulation der Arend Schulzregel zu folgen scheint. Das heißt einfach nur, dass eine höhere Dosierung nicht automatisch auch stärkere Effekte erzielt, sondern es gibt hier ein gewisses Fenster, in dem man sich bewegen sollte und das ist wahrscheinlich ungefähr zwischen 2 und 10 Joule pro Quadratzm.
Modell-KontextPhotobiomodulation/Biohacking
Logiklog-stark
Akzeptanzakz-mittel
Fundstelleca. Min 9-10

Quelle 1

Stimmen 0

— keine verknüpft —

Bezieht sich auf Symptome 0

— keine verknüpft —

Bezieht sich auf Krankheiten 0

— keine verknüpft —

Bezieht sich auf Faktoren 0

— keine verknüpft —

Bezieht sich auf Heilmittel 0

— keine verknüpft —

Bezieht sich auf Methoden 0

— keine verknüpft —

Bezieht sich auf Ursachen 0

— keine verknüpft —

Verknuepfte Forschungsfragen 0

— keine verknüpft —
WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner