Börner: Spike-bedingte Schädigung der Blut-Hirn-Schranke und Glykokalix
Die Glykokalix kleidet das zerebrale Gefäßsystem aus und bildet einen 'Randsaum-Teppich', der zusammen mit der Blut-Hirn-Schranke unerwünschte Moleküle vom Gehirn fernhält. Nach Spike-Exposition – insbesondere durch die erste SARS-CoV-2-Variante mit Riech- und Geschmacksverlust – wird dieser Schutz dauerhaft beschädigt. Persistenz von Spike-Protein im Nervus olfactorius bespielt den Zugangspfad ins Gehirn fortlaufend und ermöglicht Reaktivierungen opportunistischer Erreger (Borrelien, Rickettsien, Babesien, Toxoplasmen, Chlamydien, Candida, Varizella zoster).
Es gibt auch eine sogenannte Persistenz des Erregers. ... diese Erreger bleiben auch hier im Normus Olfactorius, der ja direkt zum Gehirn zieht, persistent vorhanden und bespielt im Endeffekt immer wieder diesen Pfad.
| Modell-Kontext | Schulmedizin |
| Logik | log-mittel |
| Akzeptanz | akz-kontrovers |
| Fundstelle | ca. Min 11-13 |
| Sichtebene | Schulmedizin kontrovers |
| Confidence | Erfahrungswissen / Anekdote |
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