Börner: GPCR-Autoantikörper als biochemische Ursache der Post-Vac-Wesensveränderung
Bei Long-COVID- und Post-Vac-Patienten beobachtet Börner gehäuft Autoantikörper gegen G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCR) im zentralen Nervensystem. Diese Rezeptoren steuern die Signalübertragung von Dopamin, Serotonin, Adrenalin, Noradrenalin, GABA, Glutamat und Histamin. Werden sie blockiert oder ihre adaptive Hoch-/Herunterregulation gestört, entstehen inadäquate Signalmuster mit Stimmungsschwankungen, Panik, POTS und Wesensveränderung – keine primär psychiatrische, sondern eine neuroimmunologische Erkrankung.
Viele der Patienten entwickeln im Laufe der Zeit sogenannte GPCR Autoantikörper. ... Diese Bindungsstellen, diese Rezeptoren, wo ein Molekül dran andocken muss, sind elementar wichtig für die Signalübertragung im zentralen Nervensystem.
| Modell-Kontext | Schulmedizin |
| Logik | log-mittel |
| Akzeptanz | akz-kontrovers |
| Fundstelle | ca. Min 3-5 |
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