Börner: Dauer-Stresstonus durch gestörte Rezeptor-Adaptation

Physiologisch passt das Gehirn die Dichte postsynaptischer Rezeptoren über G-Proteine an die Molekülkonzentration im synaptischen Spalt an, sodass eine Stressreaktion nach 10-15 Minuten wieder abebbt. Bei Post-Vac-/Long-COVID-Patienten verhindern die GPCR-Autoantikörper diese Adaptation, sodass Adrenalin und Noradrenalin im Gehirn 'stecken bleiben' und ein wochen- bis monatelanger Dauertonus entsteht. SPECT-Scans zeigen reduzierte Hirnmasse und verschobene Durchblutung: limbisches System, Amygdala und Hirnstamm sind überaktiv, der präfrontale Kortex unterversorgt, Neurogenese fehlt.

Wenn jemand schlichtweg zu viel Adrenalin und Noradrenalin ausschüttet, aber an der Endsynapse, an der Postsynapse, diese Rezeptoren sich nicht mehr vermehren oder vermindern, was ein physiologischer Weg wäre, dann bleibt einfach grundsätzlich viel zu viel Adrenalin und Noradrenalin, also Stresshormon im Gehirn stecken.
Modell-KontextSchulmedizin
Logiklog-mittel
Akzeptanzakz-schwach
Fundstelleca. Min 8-10

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