Lücher: Persistierende Spike-Protein-Bildung erklärt Long-Covid-Erschöpfung
Bei chronisch müden Patienten misst Lücher routinemäßig SARS-CoV-2-Antikörper. Während Werte normalerweise im unteren Hundertbereich liegen, finde er bei Long-Covid-Patienten Werte bis 30.000, was er auf eine andauernde Spike-Protein-Bildung nach Infektion oder Impfung zurückführt. Therapeutisch setzt er Ozon-Hochdosis-Eigenblutbehandlung (80 µg, bis zu 10 Sitzungen) ein, die Erreger eindämmt, die Mikrodurchblutung verbessert und die zelluläre Energieproduktion anhebt.
Da gehen wir davon aus, dass immer noch Spikeproteinbildung im Gang ist und das alleine ist viel Grund für, um müde zu sein.
| Modell-Kontext | Schulmedizin |
| Logik | log-mittel |
| Akzeptanz | akz-abgelehnt |
| Fundstelle | ca. Min 22-27 |
| Sichtebene | Schulmedizin kontrovers |
| Confidence | Erfahrungswissen / Anekdote |
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