Steger: histopathologischer Nachweis des Wuhan-Spike als Beleg für Impfschaden
Das Institut fuer molekulare Diagnostik (INMODIA, MWGFD) weist nach Aussage Stegers das Spike-Protein direkt in Biopsie- und Autopsie-Gewebe am Ort des Schadens nach. Da die Wuhan-Variante seit Sommer 2020 in der Bevoelkerung praktisch nicht mehr zirkulierte, die mRNA-Stoffe aber weiterhin auf diesem Wuhan-Spike basieren, gilt der Nachweis des Wuhan-Typs als spezifischer Beleg dafuer, dass das Spike aus der Impfung stammt. Zusaetzlich werden mRNA-Sequenzen (Pfizer/Moderna unterscheidbar) und bakterielle DNA-Reste nachgewiesen.
wenn wir jetzt eben diesen Spike Typ Wuhan nachweisen, dann kann man sicher sein, dass es tatsaechlich aus der [Impfung] stammt und eben nicht von irgendeiner zufaelligen Coronainfektion, die man gerade durchgemacht hat.
| Modell-Kontext | Schulmedizin (Methode wird im Mainstream nicht angeboten; im Verlorenes-Wissen-Pattern: methodisch sauber, in der Praxis ignoriert) |
| Logik | log-stark |
| Akzeptanz | akz-schwach |
| Fundstelle | ca. Min 15-21 |
| Sichtebene | Schulmedizin kontrovers |
| Confidence | Studien-belegt |
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