Effing: Nitrosativer Stress bei Spikopathie – Arginin als Aminosäure kontraindiziert
Bei Spikopathie entsteht ueber ACE2-Blockade nicht nur oxidativer, sondern auch nitrosativer Stress: Superoxidradikale binden an Stickstoffmonoxid zu Peroxynitrit, das die Mitochondrien schwaecht, iNOS aktiviert und ueber Hemmung von S-Adenosylmethionin den Abbau von Noradrenalin/Adrenalin bremst. Klinisch zeigt sich das oft als starke Kopfschmerzen mit erhoehtem Nitrotyrosin, besonders bei jungen Post-Vac-Patienten. L-Arginin sollte hier nicht gegeben werden, weil es Peroxynitrit weiter erhoeht; statt dessen werden S-Adenosylmethionin (SAMe) und Kreatin empfohlen, vorher aber Stresshormone messen, um MECFS-Patienten nicht zu erschoepfen.
Wenn man nitrosativen Stress hat, darf man kein Arginin geben als Aminosaeure. ... Die Spikopathiepatienten, die stark ueber Kopfschmerzen berichten, die haben meistens einen ganz hohen Nitrotyrosinwert.
| Modell-Kontext | Orthomolekular / Funktionelle Medizin |
| Logik | log-stark |
| Akzeptanz | akz-schwach |
| Fundstelle | ca. Min 16-18 |
| Sichtebene | Orthomolekulare Medizin (Schrauzer/Nehls/Strunz) |
| Confidence | Erfahrungswissen / Anekdote |
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