Schmidt: Optimale Dosis statt Dauerbestrahlung – viel hilft nicht viel
Bei der Fotobiomodulation gilt ein biphasisches Dosis-Wirkungs-Verhalten: Eine optimale Dosis stimuliert Heilung und ATP-Bildung, waehrend Ueberdosierung hemmende Effekte und oxidativen Stress mit Gewebsschaedigung erzeugt. Ab 150 Joule pro Quadratzentimeter drohen Verbrennungen. Der ideale Zeitpunkt ist morgens oder fruh am Tag, da abendliche Anwendung die Melatoninproduktion unterdruecken und den Schlaf stoeren kann.
Viel hilft nicht viel bei der Fotobiomodulation. ... Zu viel Energie, da sehen wir hemmende Effekte oder sogar Gewebsschaedigung durch oxidativen Stress.
| Modell-Kontext | Photobiomodulation-Forschung |
| Logik | log-stark |
| Akzeptanz | akz-mittel |
| Fundstelle | ca. Min 8 |
Quelle 1
Stimmen 0
— keine verknüpft —
Bezieht sich auf Symptome 0
— keine verknüpft —
Bezieht sich auf Krankheiten 0
— keine verknüpft —
Bezieht sich auf Faktoren 1
Bezieht sich auf Heilmittel 0
— keine verknüpft —
Bezieht sich auf Methoden 0
— keine verknüpft —
Bezieht sich auf Ursachen 0
— keine verknüpft —
Verknuepfte Forschungsfragen 0
— keine verknüpft —