Schmidt: Gesundheitswirkung von Olivenöl beruht auf Polyphenolen, nicht auf Fettsäureprofil
Das Fettsäureprofil von Olivenöl ist aus orthomolekularer Sicht nicht besonders günstig: Mit etwa 10% Linolsäure (Omega-6) und nur 1,5% Omega-3 ist das Omega-6-zu-Omega-3-Verhältnis ungünstig. Die gesundheitliche Wirkung entsteht durch die sekundären Pflanzeninhaltsstoffe, insbesondere die Polyphenole. Diese antioxidativen und entzündungshemmenden Verbindungen sind das Alleinstellungsmerkmal des Olivenöls, nicht das Fett selbst.
Also an den Fetten liegt es nicht, aber Olivenöl ist doch trotzdem gesund. Warum? Das liegt nicht an den Ölen, sondern das liegt daran, dass wir im Olivenöl die sekundären Pflanzeninhaltsstoffe finden und vor allen Dingen die Polyphenole.
| Modell-Kontext | Klinische Ernährungsmedizin |
| Logik | log-stark |
| Akzeptanz | akz-mittel |
| Fundstelle | ca. Min 3-5 |
| Sichtebene | Klinische Ernaehrung (Strunz/Worm/Spitz) |
| Confidence | Studien-belegt |
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