Feldhaus: Organische Magnesium-Verbindungen sind anorganischen Salzen klar überlegen
Reines Magnesium ist sehr wasserlöslich und schlecht bioverfügbar, weshalb es immer als Verbindung eingesetzt werden muss. Organische Verbindungen (Citrat, Glycinat/Bisglycinat, Malat, Taurat, Threonat, Orotat, Glycerophosphat) werden als Gesamtmolekül resorbiert und liefern neben Magnesium einen zusätzlichen Wirkfaktor; anorganische Salze wie Magnesiumchlorid sind dagegen biologisch wenig nützlich. Die Auswahl sollte sich am Ziel orientieren (z.B. Glycinat/Threonat für Nervensystem und Schlaf, Malat/Citrat für Muskel und ATP, Taurat/Orotat für Herz-Kreislauf); für eine breite Wirkung ist eine Mischung aus mehreren Formen sinnvoller als die Einzelsubstanz.
So ein pures Magnesium ist extrem schlecht bioverfügbar ... Magnesiumchlorid ... ist relativ wenig nützlich. Also im Prinzip sagen wir, dass von der Bioverfügbarkeit diese organischen Verbindungen substanziell ein Vorteil haben.
| Modell-Kontext | Orthomolekulare Medizin |
| Logik | log-stark |
| Akzeptanz | akz-mittel |
| Fundstelle | ca. Min 14-19 |
| Sichtebene | Orthomolekulare Medizin (Schrauzer/Nehls/Strunz) |
| Confidence | Lehre einer Schule |
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