Feldhaus: Magnesium senkt Blutdruck und verbessert Insulinresistenz beim metabolischen Syndrom
Im Kontext des metabolischen Syndroms (erhöhter Blutdruck, Fettstoffwechselstörung, beginnende Insulinresistenz) wirkt Magnesium auf allen drei Achsen: Es verbessert die Insulinsensitivität, senkt den Blutdruck und beeinflusst den Lipidstoffwechsel günstig. Damit ist Magnesium ein zentrales Präventionsmineral, das den Übergang vom metabolischen Syndrom in manifesten Diabetes mellitus oder Atherosklerose bremsen kann. Voraussetzung ist allerdings eine ausreichend hohe Versorgung; im Normbereich liegende Spiegel reichen für diese Effekte oft nicht aus.
In diesem Kontext vom metabolischen Syndrom spielt Magnesium eine absolute Schlüsselrolle in der Prävention ... weil es praktisch alle drei Ebenen Zuckerstoffwechsel, Blutdruck und Fettstoffwechsel mit beeinflussen kann ... es ist sehr sehr gut in der Lage relevant, den Blutdruck zu senken.
| Modell-Kontext | Schulmedizin |
| Logik | log-stark |
| Akzeptanz | akz-mittel |
| Fundstelle | ca. Min 9-10 |
Quelle 1
Stimmen 0
— keine verknüpft —
Bezieht sich auf Symptome 0
— keine verknüpft —
Bezieht sich auf Krankheiten 1
Bezieht sich auf Faktoren 2
Bezieht sich auf Heilmittel 0
— keine verknüpft —
Bezieht sich auf Methoden 0
— keine verknüpft —
Bezieht sich auf Ursachen 0
— keine verknüpft —
Verknuepfte Forschungsfragen 0
— keine verknüpft —