Feldhaus: Reines Magnesiumorotat liefert zu wenig Magnesium, ist primär Orot-Säure-Therapie

Magnesiumorotat wird häufig als Einzelpräparat angeboten, liefert pro Einnahme aber nur etwa 100 bis 120 mg Magnesium, weil die Orotsäure einen Großteil des Moleküls ausmacht. Wer Magnesiumorotat einnimmt, betreibt damit faktisch eine Orotsäure-Therapie (kardiovaskulärer Schwerpunkt), nicht eine vollwertige Magnesium-Substitution. Wenn das Therapieziel ein erhöhter Magnesiumspiegel im Blut ist, sind Verbindungen mit besserem Magnesiumgehalt (Bisglycinat, Citrat, Malat, Taurat, Glycerophosphat) bzw. eine Mischung dieser Formen indiziert.

Über die Einnahme von Magnesium Orotat in maximaler Form, wenn ich Glück habe, kriege ich 100 bis 120 mg Magnesium aufgenommen, nicht mehr, weil Ortsäure ist viel größer. Deswegen ist ein reines Magnesiumotat eine Supersubstanz, aber es hat mehr Ortat als Magnesiumwirkung.
Modell-KontextOrthomolekulare Medizin
Logiklog-stark
Akzeptanzakz-schwach
Fundstelleca. Min 19-21

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