Selz: Liposomales Ashwagandha unter 300 mg für hohe Bioverfügbarkeit und niedrige Nebenwirkungslast
Die Meta-Analyse bestaetigt minimale Nebenwirkungen von Ashwagandha; haeufigste Nebenwirkung ist ein flaues Magengefuehl, das mit hoeherer Dosierung steigt. Selz empfiehlt deshalb, unter 300 mg Tagesdosis zu bleiben und das Extrakt liposomal zu verabreichen, weil die liposomale Verkapselung (waessriger Kern mit Lipidhuelle) die Bioverfuegbarkeit wasserloeslicher Wirkstoffe deutlich erhoeht. Die seltenen weltweit gemeldeten Leberversagen-Faelle traten nach Selz nur bei extrem hohen Dosen unregulierter Eigen-Extrakte auf.
Deshalb bevorzuge ich unter 300 Milligramm taeglich zu bleiben, aber dafuer das Aschwagandha dann liposomal zu geben. Was heisst liposomal? Liposomal ist ein Molekuel, wo in der Mitte ein wasserloeslicher Kern ist und aussenrum eben ein fettloeslicher Kern, das Ganze geht dann sehr sehr gut in den Organismus ueber.
| Modell-Kontext | Phytotherapie / Galenik |
| Logik | log-mittel |
| Akzeptanz | akz-schwach |
| Fundstelle | ca. Min 11-12 |
| Sichtebene | Phytotherapie |
| Confidence | Erfahrungswissen / Anekdote |
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