Selz: Magnesium-Supplementierung senkt das CRP nur bei bereits erhöhter Entzündung

Mehrere Studien zeigen einen umgekehrten Zusammenhang zwischen Magnesium-Spiegel und CRP-Wert; eine Aufnahme unterhalb der empfohlenen Tagesdosis geht mit erhöhtem CRP einher. Meta-Analysen und randomisiert kontrollierte Studien berichten eine signifikante CRP-Senkung durch Magnesium vor allem bei Personen mit Ausgangswerten über 3 mg/l, bei Herzkranken oder Schilddrüsenunterfunktion, während andere Studien in der Allgemeinbevölkerung keinen Effekt finden. Die Wirkung hängt also vom Ausgangsgrad der Entzündung ab: wo nichts erhöht ist, kann Magnesium nichts senken.

Einige Meta-Analysen und auch randomisiert kontrollierte Studien berichten, dass die Magnesium-Supplementierung zu einer wirklich signifikanten Reduktion des CAP-Wertes führt ... Aber einige andere Studien hingegen, die zeigen wieder gar keinen Effekt in der Allgemeinbevölkerung.
Modell-KontextSchulmedizin
Logiklog-mittel
Akzeptanzakz-kontrovers
Fundstelleca. Min 9:20-10:21
SichtebeneKlinische Studie (einzeln)
ConfidenceStudien-belegt

Quelle 1

Stimmen 1

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