Selz: Schlechte Mundhygiene ist direkte Brücke zu Neuroinflammation und Demenz
Chronische Entzuendungsherde im Mund (Parodontitis, Zahnherde) liegen anatomisch nah am Gehirn; Entzuendungsbotenstoffe gelangen ueber den kurzen Weg in die Blutbahn und triggern Neuroinflammation, was das Demenzrisiko erhoeht. Selz empfiehlt daher taegliche Zahnseide oder Interdentalbuersten zusaetzlich zum Putzen und regelmaessige Zahnarzttermine als einfache neuroprotektive Routine. Negative automatische Gedanken, soziale Isolation und chronischer Stress wirken ueber dauerhaft erhoehte Amygdala-/Cortisol-Aktivitaet und herunterregulierten Frontallappen ebenfalls neuroinflammatorisch.
Die schlechte Mundhygiene, also Entzuendungen im Mund, sind letztlich eine direkte Bruecke zur Demenz. Warum? Weil chronische Entzuendungsquellen, wenn sie relativ nah am Gehirn liegen, dort kriegt das Gehirn dann mehr Entzuendungsbotenstoffe ab.
| Modell-Kontext | Schulmedizin / Parodontologie |
| Logik | log-stark |
| Akzeptanz | akz-mittel |
| Fundstelle | ca. Min 19-21 |
| Sichtebene | Schulmedizin etabliert |
| Confidence | Studien-belegt |
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