Selz: Schlaganfälle bei 18- bis 45-Jährigen in 20-30 Jahren um 40-70% gestiegen
Die Schlaganfall-Inzidenz bei Menschen unter 50 Jahren, insbesondere zwischen 18 und 45, ist in den USA und Europa in den letzten zwei bis drei Jahrzehnten um 40 bis 70 Prozent gestiegen. Etwa 80 bis 85 Prozent aller Schlaganfaelle sind ischaemisch, also durch Plaque-Abloesung oder Blutgerinnsel verursacht; der Rest sind haemorrhagische Schlaganfaelle durch Gefaessruptur und nachfolgenden Hirndruck. Schlaganfaelle gehoeren weltweit zu den haeufigsten Todesursachen, sind aber durch Adressierung der Risikofaktoren in vielen Faellen vermeidbar.
In den letzten 20 bis 30 Jahren ist die Zahl der Schlaganfaelle bei Menschen unter 50 Jahren signifikant angestiegen ... Hier gibt es in den USA und Europa eine Zunahme von 40 bis 70 Prozent.
| Modell-Kontext | Schulmedizin (epidemiologische Daten zur Schlaganfall-Inzidenz und Klassifikation sind Lehrbuch-Konsens) |
| Logik | log-stark |
| Akzeptanz | akz-stark |
| Fundstelle | ca. Min 0-2 |
| Sichtebene | Schulmedizin etabliert |
| Confidence | Klinischer Konsens |
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