Progesteron-Status
| Klasse | Steroidhormon |
| Optimalbereich (LEM) | Erhalt durch Stressreduktion, Mönchspfeffer, ggf. bioidentische Substitution; sinkt bei Frauen vor dem Östrogen ab |
| Mangel zeigt sich | Schlechte Stimmung, Hautprobleme, Hüftfett, Wassereinlagerungen in den Beinen, Zyklusunregelmäßigkeiten |
Krankheiten, die der Faktor beeinflusst 0
— keine verknüpft —
Symptome bei Mangel / Überdosis 0
— keine verknüpft —
Heilmittel, die den Faktor liefern 0
— keine verknüpft —
Ursachen, die den Faktor verbrauchen 0
— keine verknüpft —
Aussagen aus Quellen 9
Selz: Antibiotika schwächen das Immunsystem über die Darmschleimhaut und sollten per Entzündungstest gesteuert werdenSelz: Ein Brennnessel-Extrakt unterdrückte den TNF-Alpha-Wert besser als KortisonSelz: Hormonabfall verläuft bei Männern langsam, bei Frauen abrupt in den WechseljahrenSelz: Im Zyklus dominiert Östrogen bis zum Eisprung, danach Progesteron als WohlfühlhormonSelz: Jod und kolloidales Silber als antibakterielle Alternativen, aber mit Vorsicht zu dosierenSelz: Progesteronmangel ist oft das erste Zeichen – mit Bezug zu Migräne, auch bei jungen FrauenSelz: Reserve-Antibiotika werden zunehmend zu häufig und zu breit verschriebenSelz: Schmerzmittel verdecken oft tiefere Ursachen wie Eisen- oder ProgesteronmangelSelz: Speicheltest misst freie, bioaktive Hormone besser als der Bluttest