Nehls: systemischer Vitamin-D-Mangel als wesentlicher Verstärker der Pandemiefolgen
Nehls betont, dass ein Vitamin-D-Spiegel im winterlichen mitteleuropaeischen Niveau die T-Zell-Funktion schwaecht und die Apoptose-Hemmung in der Akutinfektion erlahmen laesst, waehrend bei naturvolk-typischen Spiegeln Mortalitaet an Atemwegsinfektionen gegen null tendiere. Er zitiert eine fruehe Arbeit von 2020 mit 18fach erhoehter Mortalitaet bei niedrigem Spiegel sowie eine DKFZ-Modellierung, nach der neun von zehn COVID-Toten durch Anhebung des Vitamin-D-Spiegels haetten verhindert werden koennen. Die schulmedizinische Bewertung sieht hier weiterhin nur eine assoziative, nicht kausale Evidenz; die orthomolekulare Position bewertet diese Daten dagegen als handlungsleitend.
Neun von zehn Coboten koennten verhindert werden, wenn man einfach nur den Vitamin-D-Spiegel anhebt.
| Modell-Kontext | Orthomolekular / Schulmedizin |
| Logik | log-stark |
| Akzeptanz | akz-schwach |
| Fundstelle | ca. Min 22-26 |
| Sichtebene | Orthomolekulare Medizin (Schrauzer/Nehls/Strunz) |
| Confidence | Studien-belegt |
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