Nehls: Gesetz des Minimums (Sprengel 1828) als ignoriertes Grundgesetz der Medizin
Nehls hebt das von Karl Sprengel 1828 formulierte Gesetz des Minimums als Grundgesetz des Lebens hervor: Wachstum und Gesundheit werden durch jenen Faktor begrenzt, der relativ am staerksten mangelt; ein Mangel an Faktor X kann nicht durch Ueberschuss an Faktor Y kompensiert werden. Dieses Gesetz werde im Medizinstudium nicht gelehrt - mit der Folge, dass Aerzte chronische Krankheiten mit Medikamenten zu behandeln versuchen, die einen natuerlichen Bedarf gar nicht decken koennen. Konsequenz: Es kann nie ein Medikament gegen Alzheimer geben, weil dieser ein Mangelphaenomen ist.
Das Gesetz des Minimums ist nicht Teil des Curriculums ... ein Vitamin-D-Mangel wird durch kein Medikament ersetzt ... es wird nie ein Medikament gegen Alzheimer geben, weil kein Medikament einen natuerlichen Bedarf decken kann.
| Modell-Kontext | Orthomolekular - in der Landwirtschaft seit 200 Jahren konsensuell, in der Schulmedizin nicht gelehrt |
| Logik | log-stark |
| Akzeptanz | akz-schwach |
| Fundstelle | ca. Min 165-175 |
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