Blume: Vitamin-D-Hochdosis nur sicher mit Cofaktoren K2, Magnesium, Bor

Die gefuerchtete Hyperkalzaemie unter Vitamin-D-Hochdosis entsteht nach Aussage der Klinik nur bei isolierter Gabe ohne Cofaktoren. Vitamin K2 (MK7, 100 ug) dirigiert das Calcium aus Blutgefaessen in Knochen, Magnesium (400-800 mg/Tag) ist an jedem Schritt des Vitamin-D-Stoffwechsels beteiligt, Bor stabilisiert die Achse. Ohne diese Cofaktoren funktioniert das Protokoll nicht; mit ihnen wird Hochdosis-Vitamin-D zur 'Oekosystem-Wiederherstellung' und nicht zur reinen Vitamintherapie.

The hypercalcemia myth is based on giving isolated vitamin D without ... Magnesium, Vitamin K2, Boron ... this isn't vitamin d therapy, this is ecosystem restoration
Modell-KontextOrthomolekulare Medizin (akz-stark); Schulmedizin (akz-schwach/kontrovers, Cofaktoren werden in Leitlinien kaum erwaehnt)
Logiklog-stark
Akzeptanzakz-mittel
Fundstelleca. Min 5-7 und Min 17-19
SichtebeneOrthomolekulare Medizin (Schrauzer/Nehls/Strunz)
ConfidenceLehre einer Schule

Quelle 1

Stimmen 1

Bezieht sich auf Symptome 0

— keine verknüpft —

Bezieht sich auf Krankheiten 0

— keine verknüpft —

Bezieht sich auf Faktoren 3

Bezieht sich auf Heilmittel 0

— keine verknüpft —

Bezieht sich auf Methoden 0

— keine verknüpft —

Bezieht sich auf Ursachen 0

— keine verknüpft —

Verknuepfte Forschungsfragen 0

— keine verknüpft —
WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner