Blume/Klinik: Vitamin-D-Resistenz erklärt Nicht-Wirkung normaler Dosen

Viele Autoimmun- und chronisch entzuendete Patienten zeigen trotz 2.000-6.000 IE/Tag keine Spiegel-Anstiege und keine klinische Besserung, weil sie eine Vitamin-D-Resistenz entwickelt haben - analog zur Insulinresistenz. Drei Treiber werden genannt: chronische virale/bakterielle/parasitaere/Pilz-Infekte mit Biofilm-Bildung im Darm, die die Vitamin-D-Resorption blockieren; genetische Polymorphismen des Vitamin-D-Rezeptors; und jahrelanges metabolisches Syndrom mit Insulinresistenz und Entzuendung. Erst Dosen von 60.000 IE bis dreimal pro Woche durchbrechen diese Resistenz.

they have what is called vitamin D resistance ... these infections create biofilms in your gut that actively block vitamin D absorption ... genetic polymorphisms in your vitamin D receptors ... metabolic syndrome
Modell-KontextOrthomolekular/funktionelle Medizin (etablierter Begriff); Schulmedizin (kein Lehrbuchkonzept)
Logiklog-mittel
Akzeptanzakz-kontrovers
Fundstelleca. Min 10-13
SichtebeneOrthomolekulare Medizin (Schrauzer/Nehls/Strunz)
ConfidenceHypothese / Spekulation

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