Weber: D3, K2 (MK7) und Magnesium als biologisches Fundament der Zahnregeneration
Die Kombination aus Vitamin D3 (4000 IE), Vitamin K2 als MK7 (200 µg) und Magnesiumglycinat (400 mg) aktiviert den Dentinflüssigkeitstransport und lenkt Calcium gezielt in Zähne und Knochen statt in die Arterien. K2 aktiviert Osteocalcin, Magnesium wird für die Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form gebraucht. Die Einnahme erfolgt mit fettreicher Mahlzeit; bei Einnahme von Vitamin-K-Antagonisten (z.B. Marcumar) ist ärztliche Rücksprache zwingend.
Vitamin D3 zieht Calzium in ihr Blut. Doch ohne Vitamin K2 ist dieses Calzium nutzlos. K2 wirkt wie ein biologischer Logistikexperte... Es leitet das Calzium gezielt in ihre Zähne und Knochen, anstatt es in ihren Arterien abzulagern.
| Modell-Kontext | Orthomolekulare Medizin |
| Logik | log-stark |
| Akzeptanz | akz-mittel |
| Fundstelle | ca. Min 9-11 |
| Sichtebene | Orthomolekulare Medizin (Schrauzer/Nehls/Strunz) |
| Confidence | Lehre einer Schule |
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