Selz: Schlafstörungen sind weit verbreitet; beim Einschlafen wechselt das Gehirn von Beta- zu Theta-Wellen
Schlafprobleme sind ein globales Phänomen - 56 % der US-Amerikaner und 31 % der Westeuropäer berichten davon, besonders Frauen, ältere Menschen und Personen mit Depression, chronischen Schmerzen oder Übergewicht. Beim Einschlafen sinkt die Körpertemperatur, Herzschlag und Atmung verlangsamen sich, und das Gehirn wechselt von schnellen Beta- zu langsameren Alpha- und Theta-Wellen; am Kipppunkt können kurze Halluzinationen oder Muskelzuckungen auftreten.
Unser Hirn wechselt nämlich von seinen schnellen Beta-Hirnwellen zu langsameren Alpha- und dann Theta-Wellen.
| Modell-Kontext | Schulmedizin |
| Logik | log-stark |
| Akzeptanz | akz-stark |
| Fundstelle | ca. Min 0:42-3:43 |
| Sichtebene | Schulmedizin etabliert |
| Confidence | Klinischer Konsens |
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