Selz: Stress aktiviert über die HPA-Achse die Hormone Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin
Bei einer als bedrohlich empfundenen Situation aktiviert das Gehirn die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse und löst die Kampf-oder-Flucht-Reaktion aus. Zuerst wird Cortisol ausgeschüttet, dann folgen Adrenalin und Noradrenalin, die Sinne schärfen, Muskeln anspannen und Blut umverteilen. Akuter Stress ist sinnvoll, doch Dauerstress wirkt schädlich, da der Körper noch immer wie auf einen Säbelzahntiger reagiert.
unser Gehirn aktiviert dabei eine Hormonachse, die sogenannte Hypothalamus, Hypophysen, Nebennierenachse ... das sogenannte Cortisol ... dann geht es erst mit den beiden Stresshormonen Adrenalin und Noradrenalin weiter.
| Modell-Kontext | Schulmedizin |
| Logik | log-stark |
| Akzeptanz | akz-stark |
| Fundstelle | ca. Min 0:29-2:30 |
| Sichtebene | Schulmedizin etabliert |
| Confidence | Klinischer Konsens |
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