Selz: Versteckte Vitamin-D-Mangel-Symptome jenseits der Knochen (Hormone, Darm, Psyche)

Vitamin-D-Rezeptoren sitzen in nahezu allen hormonproduzierenden Organen; ein Mangel stört bei Frauen die Östrogen-/Progesteronbildung und den Eisprung (PMS, Brustspannung, Zyklusstörungen) und senkt bei Männern die testikuläre Testosteronproduktion (Libido, Fruchtbarkeit, Energie). Auf Darmebene stabilisiert Vitamin D Darmmuskulatur, enterales Nervensystem und Darmbarriere; Mangel führt zu verlangsamter Passage, früher bakterieller Gärung, Blähungen und Mikroentzündungen. Studien belegen ein deutlich erhöhtes Depressions- und Reizbarkeitsrisiko bei Mangel - sowohl in der Allgemeinbevölkerung als auch bei psychiatrischen Patienten. Frühwarnzeichen sind außerdem morgendliche Gelenksteifigkeit ab 40, chronische Müdigkeit und Hautempfindlichkeit.

Wir haben sehr viele Vitamin D-Rezeptoren und die sitzen nahezu in allen hormonproduzierenden Organen. Das heißt, ein Mangel stört gerade bei Frauen die Bildung von Östrogen und von Progesteron und erschwert dann den Eisprung. ... Vitamin-D stabilisiert die Darmmuskulatur, auch das Darmnervensystem und die Darmbarriere und wenn dieses Vitamin-D fehlt, dann bewegen sich ihr Magen und ihr Darm langsamer.
Modell-KontextOrthomolekular / Schulmedizin
Logiklog-mittel
Akzeptanzakz-mittel
Fundstelleca. Min 1-4 und 9-11
SichtebeneOrthomolekulare Medizin (Schrauzer/Nehls/Strunz)
ConfidenceStudien-belegt

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