Selz: Ohne ausreichend Magnesium 150% mehr Vitamin D nötig, 50% der Supplementierer profitieren nicht
Magnesium ist zwingender Kofaktor fuer die Umwandlung von Vitamin D in die aktive Form: ohne 300-400 mg Magnesium taeglich braucht es etwa 150 Prozent mehr Vitamin D, um denselben Blutspiegel zu erreichen. Eine US-Untersuchung von 2018 ergab, dass rund 50 Prozent der US-Amerikaner mit Vitamin-D-Supplementierung keinen messbaren Nutzen erzielen, weil Magnesium fehlt und Vitamin D in inaktiver Form gespeichert wird. Anders als bei Vitamin K2 muss Magnesium nicht zeitgleich eingenommen werden - ausreichender Koerperspiegel reicht.
Wenn Sie kein zusaetzliches Magnesium einnehmen, benoetigen Sie ungefaehr knapp 150 Prozent mehr Vitamin D, um auf den gleichen Blutspiegel zu kommen. ... 50 Prozent der US-Amerikaner, die Vitamin D Praeparate einnehmen, keinen nennenswerten gesundheitlichen Nutzen erzielen, da das Vitamin D einfach in seiner inaktiven Form gespeichert wurde. Warum? Weil sie zu wenig Magnesium hatten.
| Modell-Kontext | Orthomolekular |
| Logik | log-stark |
| Akzeptanz | akz-schwach |
| Fundstelle | ca. Min 21 |
| Sichtebene | Orthomolekulare Medizin (Schrauzer/Nehls/Strunz) |
| Confidence | Studien-belegt |
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