Selz: Künstliche Zusatzstoffe und Süßstoffe fördern Neuroinflammation
Eine Arbeit von 2024 zeigt, dass künstliche Zusatzstoffe wie Farbstoffe, Konservierungsmittel, Süßstoffe und Geschmacksverstärker oxidative Schäden in Gehirnzellen verursachen und neurodegenerative Prozesse fördern können. Aspartam aktiviert die Mikrogliazellen und setzt entzündungsfördernde Moleküle frei; genannt werden außerdem der Farbstoff Tartrazin (E102), Benzoate mit Parkinson-Verdacht sowie BHA und BHT. Entscheidend ist der chronische Konsum großer Mengen.
Im Falle vom Aspartam zum Beispiel, das kann die sogenannten Mikrogliazellen im Gehirn aktivieren, was dann wieder zu einer Freisetzung von entzündungsfördernden Molekülen führt.
| Modell-Kontext | Schulmedizin / Umweltmedizin |
| Logik | log-mittel |
| Akzeptanz | akz-kontrovers |
| Fundstelle | ca. Min 12:09-14:18 |
| Sichtebene | Klinische Studie (einzeln) |
| Confidence | Studien-belegt |
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Bezieht sich auf Ursachen 7
Chronische NeuroinflammationKünstliche Lebensmittelzusatzstoffe (neurotoxisch)Methylquecksilber aus FischMononatriumglutamat (zerebrale Überstimulation)Oxidativer Stress (systemisch)Salzüberlast (Gehirn-Entzündung)Transfette (industriell gehärtet)
Verknuepfte Forschungsfragen 0
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