Curcumin
| Klasse | Polyphenol/Diarylheptanoid aus Curcuma longa |
| Optimalbereich (LEM) | 500-2000 mg/d standardisiert, bioverfuegbarkeits-optimiert (Piperin, Lecithin, Mizellen) |
| Mangel zeigt sich | kein Mangel im engeren Sinne, aber niedrige Polyphenol-Vielfalt |
Krankheiten, die der Faktor beeinflusst 5
Alzheimer-DemenzArthrose (Gelenkverschleiss)Diabetes mellitus Typ 2Nicht-alkoholische Steatohepatitis (NASH)Nichtalkoholische Fettleber (NAFLD)
Symptome bei Mangel / Überdosis 0
— keine verknüpft —
Heilmittel, die den Faktor liefern 2
Ursachen, die den Faktor verbrauchen 1
Aussagen aus Quellen 14
Selz: Curcumin blockiert NF-kappa-B als Entzuendungs-HauptschalterSelz: Curcumin blockiert NF-kappa-B als Entzündungs-HauptschalterSelz: Curcumin hemmt NF-kB und verbessert Leberwerte bei nichtalkoholischer Fettleber – Bioverfügbarkeit ist KnackpunktSelz: Curcumin hemmt NF-kB und verbessert Leberwerte bei nichtalkoholischer Fettleber – Bioverfügbarkeit ist KnackpunktSelz: Curcumin natuerlicherweise sehr schlecht bioverfuegbarSelz: Curcumin natürlicherweise sehr schlecht bioverfügbarSelz: Liposomales Curcumin bis zu 50-fach besser bioverfuegbarSelz: Liposomales Curcumin bis zu 50-fach besser bioverfügbarSelz: Piperin steigert Curcumin-Bioverfuegbarkeit um ca. 2000 ProzentSelz: Piperin steigert Curcumin-Bioverfügbarkeit um ca. 2000 ProzentSelz: Standardisierter Curcumin-Extrakt verhindert Praediabetes-ProgressionSelz: Standardisierter Curcumin-Extrakt verhindert Prädiabetes-ProgressionSelz: Supermarkt-Kurkuma mit 3% Curcumin therapeutisch unzureichendSelz: Supermarkt-Kurkuma mit 3% Curcumin therapeutisch unzureichend